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Posts tagged ‘üetliberg’

Schnabelrunde – 2 Downhills und ein Tannenwald

Eckdaten der Tour

Benutzung der Daten auf eigene Gefahr! Haftung ausgeschlossen.

Distanz 37.9 km
Trails 6.5 km
Steigung 1529 Hm
Maximale Höhe-
Landschaft 2 / 5
Schwierigkeit 3 mit Passagen 4 / 5
Laufpassage 10min
Dauer 03:23:37 h
Geschwindigkeit Ø 11.2 km/h
Detailstrainingstagebuch
gpsies

Meine Eindrücke der Tour (von Trainingstagebuch)

Nachdem ich die Singltrail Map von Zürich nochmals studiert habe, versuchte ich die fehlenden Trails nochmals zu finden. Leider sind aber ein paar wirklich nicht mehr existent und ich landete im tiefen Tannenwald.

Der Weg entlang der Grenzsteine scheint also nicht mehr durchgehend zu existieren.

Auf neuen Wegen vom Gewitter erwischt

Letzten Mittwoch wollte ich eine neue Tour auf dem Üetliberg ausprobieren. Ich hatte mir die Strecke auf der Singletrail Map zusammengestellt und schon auf dem Papier sah sie vielversprechend aus.
Also gings Frühabends los, nichts ahnend… Die Tour begann auf üblichen Wegen, dem “Tremola-Bikeweg” rauf, doch schon bald danach gings auf einen mir unbekannten Singletrail der Klasse schwarz auf der anderen Seite Richtung Reppischtal runter.
Dann auf der anderen Seite wieder hoch zum Hörglen und Gottert. Hier begann dann die Trailsuche. Zum Teil war ich fündig, zum Teil… Naja…
Kaum hatte ich dann den Weg auf den Albis eingeschlagen, fing es sehr überraschend zu regnen und donnern, wodurch ich mich fluchtartig für die Buchenegg entschied. Mist.
Aber was ich gesehen habe auf dieser Rekotour sieht vielversprechend aus. Das hole ich wenn möglich dieses Wochenende nach und werde die Tour Schnabeltour taufen!

Birmensdorf XL

Eckdaten der Tour

Benutzung der Daten auf eigene Gefahr! Haftung ausgeschlossen.

Distanz 38.0 km
Trails 11.3 km
Steigung 1000 Hm
Maximale Höhe-
Landschaft 3 / 5
Schwierigkeit 3 mit kurzen Passagen 4 / 5
Laufpassage-
Dauer 02:38:00 h
Geschwindigkeit Ø 14.4 km/h
Detailstrainingstagebuch
gpsies

Meine Eindrücke der Tour (von Trainingstagebuch)

Das Wetter war ideal und die Trails unterdessen auch ziemlich trocken. Unglaublich, was dies auf die Zeit alles ausmacht.

Ich konnte alles fahren! Einige Trails vor Birmensdorf waren ziemlich zugewachsen mit mannshohen Brennesseln und Stachelgewuchs (Autsch, meine Beine).

Es war ein Riesenspass, insbesondere der flowige Trail nach Birmensdorf im Fullspeed zu fahren.

Leider hat das Garmin die Strecke und die Zeit nicht gespeichert. Vermutlich weil ich es laufen lassen habe, bis es selber abgestellt hat (war aber bis vor dem letzten Update nei ein Problem). Hm.

Der downhillende Bach

Ich rede nicht vom Antennentrail Richtung Triemli sondern von einem weniger bekannten Downhill der parallel zu offiziellen Bikestrecke 22 “Einsiedeln-Zürich” führt. Ob der auch einen Namen hat, Tobi?

Der untere Teil des Downhills ist noch weniger bekannt und nicht markiert. Hier hat sich mit dem Regen der letzten Zeit der Bach selbständig gemacht und fliesst nun direkt auf dem Weg.
Der Trail war schon immer eher nass und schlammig, da hier kaum Sonne scheint und ein kleiner Bach fast parallel zur Abfahrt fliesst. Dieser hat nun sein natürliches Bachbett verlassen und kurzerhand den Weg zum Bachbett umfunktioniert.
Ich habe die Stelle auf der Karte markiert. Die rote Streckenführung zeigt die oben erwähnte, offizielle Bikestrecke.


Bach auf diesem Abschnitt

Üetzgi Biketrikots – gute Idee, lausige Umsetzung

Die Gruppe Winter SocialRide hat ja bekanntlich ein spezielles Üetliberg-Trikot designed.
Ich fand die Idee super und bin dann gestern trotz Müdigkeit und wenig Zeit auf den Üetzgi raufgeradelt um Alex und mir ein solches zu ergattern.
Oben pünktlich um 20h00 angekommen, muss ich erfahren, dass praktisch alle Trikots vorreserviert sind und CHF 95.- kosten. Also Ihr könntet das vorher vermerken zumal ich noch motiviert wurde unbedingt eins zu kaufen.
Über den Preis kann man sich ja streiten, soll ja eine limitierte Auflage sein, aber ist schon ziemlich an der oberen Grenze.
Marco konnte sich immerhin noch Grösse M kaufen.
Also nächstes Mal: Nein, danke, so nicht!


Kleiner Wehrmutstropfen bei dem Ganzen: Ich habe Marco physisch getroffen und bin dafür den Downhill zur Saalsporthalle (Allmend) inkl. allen Schikanen gefahren.

Hallo Sommer!

Der Sommer scheint nun endlich da zu sein! Aufgrund der relativ starken Bise und des schönen Wetters waren auch massenweise Paraglider am Üetliberg anwesend (nebst ein paar Wanderer und Biker).


Ich bin heute wieder meine Üetliberg Hausrunde abgefahren. Ich traf auf etwas trockenere Trails und entsprechend meisterte ich auch den Downhill (gemäss Tobi heisst dieser Leiterli)!
Obwohl einige Passagen doch noch recht schlammig waren, sind es gesamthaft Welten zur letzten Woche. Was ein paar regenlose Tage so ausmachen… Dies zeigt sich zuletzt auch an der heute benötigten Zeit von 1h59 im Vergleich zu 2h16 von letzter Woche!


heute

letzte Woche

Üetzgi Biketrikots

Alex hat mich auf die Google Gruppe Winter SocialRide hingewiesen, welche jeden Mittwoch Abend den Üetliberg unsicher machen.

Das wäre dann die 2. Bikegruppe, die jeweils am Mittwoch Abend auf dem Üetzgi rumfährt. Die einen treffen sich am Triemli, die anderen am Strassenverkehrsamt.


Die Winter SocialRide Gruppe verkauft übrigens heute und morgen zwischen 20h00-21h00 ein Üetzgi Biketrikot:

Liebi Üetlibärgbiker
Nun sind Trikots (die in Wirklichkeit noch besser aussehen als auf den
Bildern unten) endlich angekommen!
Simone wird diese heute Mittwoch und morgen Donnerstag von 20:00 bis 21:00
Uhr auf dem Üetliberg verkaufen. Greift zu, falls ihr das noch nicht habt!



Leider weiss ich weder wie sie aussehen, noch was sie kosten…
Update: Siehe Kommentar von Tobi für das Aussehen!

Wanderweg Tuning am Üetliberg

Ein Teilstück der Bikeroute zum Üetliberg rauf war schon länger ein Schlammstück. Eigentlich für Biker nichts Tragisches, für Wanderer schon mühsamer.
Dieses Teilstück wurde nun überarbeitet:


Teilstück vorher


Teilstück nachher

Biker gegen Wanderer


Absichtlich gelegte Hürden, mit grosser Wahrscheinlichkeit gegen Biker

Ein ewiges Thema… Das Verhältnis ist generell ganz gut zwischen Biker und Wanderer. Nur leider gibt es auf beiden Seiten schwarze Schafe.

Letztes Jahr war ich auf einer Rennradtour und habe dort mit einem Biker gequatscht, der sich über Baustämme auf den Trails beschwert hatte. Ich war ganz erstaunt, aber er meinte, das sei in dieser Gegend normal.

Seit ein paar Monaten scheinen diese Fälle auch im Raum Zürich zur Norm zu werden. Zuletzt gesehen in der Nähe von Felsenegg. Es werden einfach Äste in den Weg gelegt. Nicht dass diese wirkliche eine Hürde sind, doch ist mir die Reaktion unverständlich. Einfach doof. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sich diese gegen Biker richten.

Zur Verteidigung der Wanderer muss ich auch sagen, dass ich letztes Jahr in Davos ein paar Biker getroffen habe, die auf einem Wanderweg runtergedonnert sind und so viel Staub aufgewirbelt haben, dass man nichts mehr sah. Auch das, geht gar nicht!


Liebe Biker und Wanderer nehmt Euch die Davoser Trail Toleranz zum Vorbild. Ich kann dieser schlicht nur zustimmen:

In Davos Klosters benutzen Wanderer und Mountainbiker die gleichen Wege ohne Einschränkungen. Möglicht macht dies eine tolerante und rücksichtsvolle Einstellung von allen Seiten. Mountainbiker bremsen beim Überholen auf Schritttempo ab und halten beim Kreuzen auf schmalen Wegen an um den Wanderern Platz zu machen. Und auch die Fussgänger akzeptieren die Mountainbiker als gleichwertige Wegnutzer und geben beim Aufeinandertreffen den Weg, wo immer möglich und sinnvoll, frei.

Üetliberg’s Bobbahn – flowige Trails und ein Downhill

Eckdaten der Tour

Benutzung der Daten auf eigene Gefahr! Haftung ausgeschlossen.

Distanz 27.7 km
Trails 5.8 km
Steigung 798 Hm
Maximale Höhe-
Landschaft 3 / 5
Schwierigkeit 3 mit Passagen 4 / 5
Laufpassage-
Dauer 02:13:35 h
Geschwindigkeit Ø 12.5 km/h
Detailstrainingstagebuch
gpsies

Meine Eindrücke der Tour (von Trainingstagebuch)

Nach dem vielen Regen sind die Trails ausgewaschen, schlammig und sehr rutschig.

Entsprechend waren etliche Passagen auf den Trails für mich schlicht nicht fahrbar :(. Ich habe fast 30min auf meine schnellste Zeit eingebüsst.

Auch der Downhill war mehr rutschen, absteigen, fallen und ausrutschen ohne Kontrolle. In trockneren Zuständen eindeutig spassiger.

Lustig und lernreich wars trotzdem und entsprechend dreckig bin ich am Ende zu Hause angekommen :)

Ich hab im Schlamm noch einiges an Potential...