E_WARNING: Parameter 1 to wp_default_scripts() expected to be a reference, value given
  Trace: plugin.php:580 class.wp-scripts.php:46 class.wp-scripts.php:34 functions.wp-scripts.php:201 header.php:14 template.php:501 template.php:477 general-template.php:47 single.php:1 template-loader.php:74 wp-blog-header.php:16 index.php:17
E_WARNING: Parameter 1 to wp_default_styles() expected to be a reference, value given
  Trace: plugin.php:580 class.wp-styles.php:39 functions.wp-styles.php:109 simpletb.php:112 plugin.php:505 functions.wp-styles.php:34 plugin.php:505 general-template.php:2065 header.php:15 template.php:501 template.php:477 general-template.php:47 single.php:1 template-loader.php:74 wp-blog-header.php:16 index.php:17

Gotschalkenberg

Eckdaten der Tour

Benutzung der Daten auf eigene Gefahr! Haftung ausgeschlossen.

Distanz 42.4 km
Trails 4 km
Steigung 1172 Hm
Maximale Höhe 1212 m
Landschaft 3 / 5
Schwierigkeit 2 / 5
Laufpassage 5min
Dauer 02:53:29 h
Geschwindigkeit Ø 14.7 km/h
Detailstrainingstagebuch
gpsies

Meine Kurzbeschreibung der Tour (von GPSies)

Diese Strecke entspricht in etwa dem Höronen I von gps-tracks .

Start ist auf dem Parkplatz von Athleticum (es gäbe alternative nen kleinen Parkplatz gleich bei der Steigung zu Beginn des Tracks).

Die ersten 20-30km sind langeweilig. Zuviel Asphalt und unspektakuläre Fahrt. Dann beginnt die Steigung auf die Höhronen und den Gotschalkenberg. Die Strecken sind eher im Schwierigkeitsgrad 2 als 3 zu finden. Oben auf dem Grat ist die Aussicht auf den Zürisee fantastisch!

Einzig die Abfahrt zum Elektrizitätswerk ist eine 4 mit Stufen und engen Serpentinen. Man kann diese aber einfach umgehen, oder einfach schnell 5min schieben.

Danach geht es auf einem relativ einfachen Trail runter, welcher immer wieder von einer Strecke auf einem Waldweg unterbrochen wird. Schliesslich gelangt man zum Kloster Gubel, wo sich eine Pause lohnt, bei der man wiederum eine unglaubliche Aussicht geniessen kann!

Von da gehts dann praktisch nur noch auf Asphaltstrasse zurück zum Startpunkt.

Fazit: Fahrtechnisch unspektakulär mit fantastischer Aussicht.

Highlights: Aussicht zwischen Höhronen und Gotschalkenberg sowie Kloster Gubel.

Meine Eindrücke der Tour (von Trainingstagebuch)

Das Wetter war perfekt, nicht zu warm, nicht zu kalt. Die Tour war eigentlich ok, nichts besonderes. Speziell zu Beginn wollte ich fast umkehren. Doch nach der Auffahrt, hat es sich dann doch gelohnt. Die Aussicht ist schon sehr "nice"!

Den kurzen Trail runter zum EW war dann doch etwas zuviel des Guten, ich hätte aber wohl etwas mehr ausprobieren sollen.

Ziel für dieses Jahr sind ja immer noch enge Serpentinen zu fahren ;)

Kommentare sind geschlossen.