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Archive for September 2010

Mit 90km/h per Velo und eigener Kraft unterwegs

Mit 90 Sachen im Schnitt mit eigener Kraft, geht das? Ja, mit dem Speedbike (bei Minute 20 etwa). Weitere interessante Inputs zu Elektrobikes und Dreiräder hat das Video auch:

[Update: Das Video scheint weg zu sein. Das zum Thema social media mit Inhalten, die nicht lange verfügbar sind...]

Jakobshorn – mühsam hoch, 2 top Trails zurück

Eckdaten der Tour

Benutzung der Daten auf eigene Gefahr! Haftung ausgeschlossen.

Distanz 27.5 km
Trails 10 km
Steigung 1066 Hm
Maximale Höhe-
Landschaft 4 / 5
Schwierigkeit 4 / 5
Laufpassage 45min
Dauer 03:02:06 h
Geschwindigkeit Ø 9.1 km/h
Detailstrainingstagebuch
gpsies

Meine Eindrücke der Tour (von Trainingstagebuch)

Nach meinem Sturz vom letzten Tag, bin ich nach einer Pause doch wieder biken. Doch nochmals auf dieselbe Stelle zu fallen wäre keine Option gewesen.

Deshalb wählte ich eine etwas kürzere Tour. Der Aufstieg ist leider nicht wirklich interessant, ausser dass man das Panorama mit dem winterlichen Skigebiet vergleichen kann. Der Schotter ist aber eher mühsam zu fahren (stossen).

Bei der Abfahrt bin ich vermehrt Passagen kurz gelaufen, um das Risiko eines Sturzes zu minimieren. Etwas schade, denn der Trail hätte ein paar technische interessante Abschnitte zum Erobern :)

Trotzdem eine spassige Angelegenheit und meine letzte Tour währen der kurzen Woche in Davos. Am Samstag war dann Schnee!!!

Protektoren – Für Weicheier oder sinnvoll?

Nach einer längeren Tour bin ich wieder mal gestürzt. An einer total doofen Stelle, nix Schwieriges. Klassisch: ne kleine Pfütze, zuviel Vorlage, der Pneu steckt ein, ich stürze über den Lenker. Beim kläglichen Versuch nicht komplett über den Lenker zu fliegen, pralle ich seitlich mit dem Schienbein auf einen Stein. Das Klickpedal konnte ich erst zu spät lösen.

Da kommt bei mir wieder mal die Frage von Protektoren auf. Ein Helm ist bei mir Pflicht und zwar die ganze Zeit wenn ich auf dem Bike sitze.
Mit einem einfachen Schienbeinschutz hätte ich die Verletzung vermeiden können und wäre heute wieder auf dem Bike (ok, die Wunde ist nicht so schlimm, aber dennoch ziemlich angeschwollen und doof wenn ich ein zweites Mal drauffallen würde). Stattdessen lege ich nun heute eine (Zwangs-Vernunfts-)Pause ein.

Wie macht Ihr das so mit Protektoren? Ja? Nein? Wann? Wenn ja welche verwendet Ihr?

Hier noch der Sturz und die Folgen in Bildern:

Leidbachhorn Umrundung – die hochalpine Tour in Davos

Eckdaten der Tour

Benutzung der Daten auf eigene Gefahr! Haftung ausgeschlossen.

Distanz 50.6 km
Trails 24 km
Steigung 1833 Hm
Maximale Höhe-
Landschaft 5 / 5
Schwierigkeit 4 / 5
Laufpassage 1h30
Dauer 05:38:53 h
Geschwindigkeit Ø 9.0 km/h
Detailstrainingstagebuch
gpsies

Meine Eindrücke der Tour (von Trainingstagebuch)

Nach einem reichhaltigen Morgenessen gings los. So ein Morgenessen ist für die Tour schon Gold wert!

Die Tour war super, ich hätte aber wohl mal ne etwas längere Pause machen sollen um den Sturz zu verhindern und meine Konzentration und Kraft beizubehalten.

Vielleicht wars aber auch, weil ich ein paar entgegenkommende Biker mit Wadenschutz beschmunzelte...

Pischa – Trailorgie rauf wie runter

Eckdaten der Tour

Benutzung der Daten auf eigene Gefahr! Haftung ausgeschlossen.

Distanz 25.6 km
Trails 18 km
Steigung 1064 Hm
Maximale Höhe-
Landschaft 4 / 5
Schwierigkeit 4 / 5
Laufpassage 30min
Dauer 03:08:40 h
Geschwindigkeit Ø 8.1 km/h
Detailstrainingstagebuch
gpsies

Meine Eindrücke der Tour (von Trainingstagebuch)

Schade kam meine Pumpe nicht mit beim Aufstieg von Tschuggen. Aber auch mal beim Rauffahren auf Singletrails zu fahren war sehr spannend (und saumässig anstrengend).

Die Serpentinen runter konnte ich nicht alle fahren. Ich glaube, es ist an der Zeit mal das Projekt "Serpentinentechnik" anzugehen.

Die Tour war aber der Hammer! Eine der besten aus Sicht Fahrspass!!! Auch das Panorama lässt nichts zu Wünschen übrig.

Erstaunt hat mich der Fakt, dass die Strecken auf der Singletrail Karte als rot markiert sind. Da hat es einige Passagen und Abschnitte, die ich schwarz eingezeichnet hätte (auch im Vergleich zu was ich gestern gefahren bin.

Küblis – Davos: Viele Höhenmeter, Schiebpassage und genialer Trail

Eckdaten der Tour

Benutzung der Daten auf eigene Gefahr! Haftung ausgeschlossen.

Distanz 26.0 km
Trails 3 km
Steigung 1809 Hm
Maximale Höhe-
Landschaft 4 / 5
Schwierigkeit 4 / 5
Laufpassage 40min
Dauer 03:28:57 h
Geschwindigkeit Ø 7.5 km/h
Detailstrainingstagebuch
gpsies

Meine Eindrücke der Tour (von Trainingstagebuch)

Bis zum Stossen ging die Auffahrt sehr gut. Ich brauchte wenig essen und 2 Flaschen trinken genügten für die ganze Tour. Ein gutes Morgenessen hilft halt schon!

Beim Aufstieg ist mir ein handicapierter Biker entgegengekommen. Wow, das hat mich schwer beeindruckt. Mit einem Dreirad, ohne Beine brauste er runter! So unglaublich.

Das Stossen ging mir dann doch etwas an die Substanz und ich war froh bald oben zu sein. Doch die Schiebepassage zog sich recht in die Länge. Und es geht genau in die Richtung, in der man hofft, dass die Strecke nicht geht :(

Der Abstieg war dann Vergnügen pur. Besonders der technische Teil mit den Serpentinen hat mir unglaublich gut gefallen, obwohl ich Teile nicht gefahren bin (resp. mich nicht traute, wäre wohl schon gegangen).

Die Bremsbeläge von Maxpad von Veloplus sind am Bike

Ich habe meine letzten Bremsbeläge ziemlich abgefahren, ein Wechsel war also höchste Zeit, resp. Bedingung vor einer nächsten Tour.

Ich hab also heute morgen die nicht gesinterten Maxpads an meinem Bike montiert und bin diese heute das erste Mal gefahren.

Bei der Montage hat alles einwandfrei geklappt. Auf der ersten Tour mit den neuen Belägen, hatte ich das Gefühl, dass diese nicht an die Bremsstärke der Swissstop kommen. Ev. ist das aber nur ein Gefühl oder eine Phänomen, bis sich die Beläge an die Scheibe “angepasst” haben. Auch ein Quietschen konnte ich nicht feststellen.

Fazit: Die Maxpad überzeugen, insbesondere wenn man die Preisdifferenz betrachtet. Mal schauen, wie lange sie halten :)

Ein paar Tage Davos

Ich bin die nächsten Tage im Raum Davos. Das Wetter soll ja gut werden diese Woche. Und natürlich habe ich mein Bike dabei :-)

Heute war entsprechend “einfahren” angesagt, mit einer Tour von Küblis nach Davos. Mehr dazu später
Was schon mal der Hammer ist in Davos: Bei der Talstation der Parsennbahn hats einen Wasserschlauch gleich rechts ausserhalb vom Eingang, wenn man davor steht.
Somit kann man bequem sein Bike abspritzen nach jeder Fahrt! Cool.

Desweiteren ist mir aufgefallen, dass hier einiges für die Biker und das Zusammenspiel mit den Wanderer getan wird. An heiklen und unübersichtlichen Stellen in bekannten Downhills stehen Plakate, welche zum langsamer fahren mahnen. Finde ich top!

Falls jemand Tipps und Tourenvorschläge hat für die Umgebung, bin ich natürlich ganz Ohr und dankbar!!!

Suvrettapass – der Klassiker

Eckdaten der Tour

Benutzung der Daten auf eigene Gefahr! Haftung ausgeschlossen.

Distanz 41.8 km
Trails 9 km
Steigung 1239 Hm
Maximale Höhe-
Landschaft 4 / 5
Schwierigkeit 3 / 5
Laufpassage-
Dauer 03:19:47 h
Geschwindigkeit Ø 12.6 km/h
Detailstrainingstagebuch
gpsies

Meine Eindrücke der Tour (von Trainingstagebuch)

Der Aufstieg ging recht gut, bis auf die paar steilen Rampen. Da war doch ziemlich drücken angesagt!

Der Trail runter war nett, aber ohne grösseren technischen Herausforderungen. Ausser dass ich im Val Bever keine Vorderbremse mehr hatte (die Bremsplatte war schon recht abgenützt und ich dachte, die hält noch ne Tour). Dabei überhitzte dann auch die Hinterbremse mal, was mich zu einem Laufstück zwang. Bin trotzdem gut zurückgekommen. Hätte die Bremse weiter oben ihren Geist aufgegeben, wäre es weniger lustig gewesen.

Ich hatte meine winddichte Winterjacke dabei und da war ich bei der Abfahrt sehr froh darum. Auf dem Pass habe ich mir der verschwitzten, kurzarmigen T-Shirts entledigt und konnte mit trockener Jacke dem Val Bever runterdonnern.

Touren planen mit Steigungswarnungen

Ich benutze für meine Trainings und Touren das GPS Gerät Garmin Edge 705 mit Topo Schweiz Karten. Obwohl es teuer ist und so einige Softwarefehler hat, leistet es doch sehr gute Dienste.
Ich plane meine Touren seit einiger Zeit hauptsächlich mit Mapsource.
Als Ausgangslage dient mir aber häufig ein gpx File, welches ich von verschiedenen Plattformen beziehe. Häufig suche ich aber dann mittels Mapsource nach kleinen Erweiterungen oder Alternativen. Zudem ist der Track damit am Ende auch genauer.
Wenn ich fertig geplant habe, speichere ich aus dem Mapsource die Tour wiederum als gpx Datei. Auf das Garmin lade ich aber immer ein TCX File, was den grossen Vorteil hat, dass die Route so bleibt, wie ich sie am Computer geplant habe. Nebenbei kann ich mir damit einen virtuellen Gegner konfigurieren und das Gerät piepst mich nur an, wenn ich vom Kurs abweiche.

Ich habe mir ein kleines Tool gebaut, welches die Konvertierung von gpx zu tcx umwandelt. Klar, man kann dies auch mit gpsies, gpsbabel oder einem ähnlichen Tool erreichen.
Mein Tool fügt aber automatisch auch fehlende Höhenangaben dazu, erstellt Steigungswarnungen für die wichtigsten “Berge” in der Tour und minimiert die Datei auf eine minimale Anzahl Punkte ohne an Qualität einzubüssen.

Mit den Steigungswarnungen kann ich mich vor und während der Tour auf die bevorstehende Leistung einstellen.
Dies sieht auf dem Steigungsprofil dann am Beispiel meiner Tour auf dem Irchel wie folgt aus:

Das Garmin warnt mich automatisch vor jeder Steigung mit den Angaben zur Länge und Höhe. Zudem hat es einen Screen wo alle Steigungen angezeigt werden, in welcher Distanz diese starten und enden und wie lange die aktuelle Steigung noch dauert. Ich möchte diese Infos nicht mehr missen.

Natürlich hängt die Qualität auch mit der Qualität der Höheninformationen ab. Die Schnittstelle von Google leistet hier relativ gute Dienste, ist aber auch nicht einwandfrei. Der Service scheint mir aber genauer und stabiler als der von geonames.

Wie plant Ihr Eure Touren?