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Archive for August 2010

Stromschläge beim Biken vermeiden

Hand aufs Herz, wen von Euch hats noch nicht erwischt bei all den elektrischne Kuhzäunen? Eine kleine Unachtsamkeit und zack, hast den Stromschlag!
Eigentlich nicht weiter schlimm aber ich muss es trotzdem nicht haben. Bis jetzt hats mich bei diesen Schranken wie im obigen Bild nie getroffen, ich bin einfach durchgefahren. Doch bei eine der letzten Tour hats mich auch da erwischt.
Seitdem öffne ich diese Gatter indem ich mit dem Finger auf die gelben Markierungen ziele und mit der Hand öffne. Diese sind nämlich isoliert. Und absteigen muss man trotzdem nicht. ;)

Eine Alternative wäre, einfach schneller durchzufahren um das Risiko zu minimieren. Aber wenns bergauf geht…

Mythen – mythische Umrundung mit vielen Höhenmeter

Eckdaten der Tour

Benutzung der Daten auf eigene Gefahr! Haftung ausgeschlossen.

Distanz 47.9 km
Trails 5 km
Steigung 1747 Hm
Maximale Höhe-
Landschaft 5 / 5
Schwierigkeit 3 / 5
Laufpassage 5min
Dauer 04:29:14 h
Geschwindigkeit Ø 10.7 km/h
Detailstrainingstagebuch
gpsies

Meine Eindrücke der Tour (von Trainingstagebuch)

Ich habe wohl einer der letzten Sommertage ausgenutzt und bin die schon lange gefasste Tour gefahren.

Ich bin diese eher locker angegangen, da ich wusste, dass es einige Höhenmeter geben würde.

Es ging mir erstaunlich gut. Die meiste Zeit fährt man ja hoch bei dieser Tour ;). Leider mangelte es etwas an Flüssigkeit. Es hat praktisch keine Brunnen, dafür einige Beizen.

Der wenige Trailanteil wird durch die phänomenale Aussicht wieder gutgemacht.

Etwas schade fand ich aber, dass es primär eine einfach Tour ist, bei der dann ganz kurze zT recht schwierige technische Hürden hat.

Top of Rigi – Je höher desto steiler

Eckdaten der Tour

Benutzung der Daten auf eigene Gefahr! Haftung ausgeschlossen.

Distanz 28.2 km
Trails 5.5 km
Steigung 1366 Hm
Maximale Höhe-
Landschaft 5 / 5
Schwierigkeit 3 / 5
Laufpassage-
Dauer 02:52:17 h
Geschwindigkeit Ø 9.8 km/h
Detailstrainingstagebuch
gpsies

Meine Eindrücke der Tour (von Trainingstagebuch)

Ich bin für das Wetter etwas spät los, entsprechend heiss war der Aufstieg. Trotzdem konnte ich einige andere Biker überholen, im Ganzen wohl an die 20. Das war natürlich recht motivierend.

Die letzten 200Hm sind sehr steil und anstrengend, da viele Wanderer unterwegs waren.

Die Tour hat mir aber trotzdem sehr gefallen und der Rest der Tour war ich fast immer alleine, obwohl es eines der letzten Sommerwochenenden sein sollte.

Biken im Atlasgebirge?

Ich überlege mir im Oktober 10 Tage mit bikereisen.ch im Atlasgebirge im Süden von Marokko biken zu gehen. Hat jemand Erfahrung mit der Region oder dem Anbieter?

Meine neue Brandmarke


Einige haben Tätowierungen andere haben Piercings. Seit heute habe ich einen Teil der Bremsscheibe meines Bikes auf meiner Wade verewigt.
Geschehen ist dies nach einer etwas steileren Abfahrt bei einem Kuhgatter, als ich den Draht wieder einhaken wollte.
Erstaunlich wie gut man die Einzelheiten der Bremsscheibe sieht. Auch wenns cool aussieht, würd ichs nicht zum Nachamen empfehlen (zumal dann mein Tattoo nicht mehr einzigartig ist ;))

Fronalpstock – einmal hoch und runter

Eckdaten der Tour

Benutzung der Daten auf eigene Gefahr! Haftung ausgeschlossen.

Distanz 36.1 km
Trails-
Steigung 1589 Hm
Maximale Höhe-
Landschaft 5 / 5
Schwierigkeit 3 / 5
Laufpassage 15min
Dauer 03:37:08 h
Geschwindigkeit Ø 10.0 km/h
Detailstrainingstagebuch
gpsies

Meine Eindrücke der Tour (von Trainingstagebuch)

Zum 2-tägigen Seminar auf dem Fronalpstock gings mit Röbi mit dem Bike hoch. Die letzten Tage hat es praktisch unaufhörlich geregnet, doch heute morgen hats dann einigermassen aufgehört.

Die Auffahrt ging gut, einige Passagen konnte ich das letzte mal noch nicht hochfahren. Entsprechend war ich dann auch etwas stolz auf meinen Fortschritt.

Am nächsten Tag gings dann runter, alles ohne grossen Highlights oder Stürze :)

Buchenegg-Albispass – Der kleine Zürcher Bruder

Nach dem grossen Bruder bin ich heute wieder mal auf meinen Renner gesessen und bin eine 2-Passtour rund um Zürich abgefahren.

Ich habe bewusst wo möglich Wege auf den offiziellen Strecken von Veloland Schweiz gewählt. Das ist eine richtig gute Strecke geworden. Jetzt wo auch das Knonaueramt fast unbefahren ist, ist diese Gegend mit dem Rennvelo richtig brauchbar.

Die Tour ist aber mit den 2 “Pässen” und immer wieder kleinen Gegenanstiege nicht ganz ohne!

Zum Nachfahren: GPX Daten der Buchenegg-Albis Tour.
Fazit: 69km, 1030Hm, 2h42, 24,1km/h

Richtiges Training: 1/3 intensiv, 2/3 langsam

Unter den ambitionierten habe ich einen interessanten Artikel, wie man richtig trainiert. Mit einem hochroten Kopf bei jedem Training holt man nicht das Optimum heraus:

Professionelle Hochleistungssportler, die an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen teilnehmen, müssen zehn Jahre lang intensiv trainieren, um das Maximum aus sich rauszuholen. Anfänger in Ausdauersportarten erreichen ihr Ziel am ehesten, wenn sie zwei Drittel bis drei Viertel des Trainings langsam trainieren. Nur der kleine Rest sollte aus intensiven Einheiten bestehen. Am besten lässt sich ein Training anhand der Ergebnisse einer Leistungsdiagnostik planen und steuern. Dazu wird ein sogenannter Laktat-Stufentest durchgeführt, bei dem der Sportler auf einem Laufband läuft oder auf einem Fahrradergometer radelt.

Einen Laktattest regelmässig durchzuführen kann ich nur empfehlen. Danach weiss man wie sich der Puls unter Last verhält und bei welchem Puls man wie trainieren soll.

Für weniger ambitionierte genügt wohl einfach auf seinen Körper zu hören. :)

Davos-Albula-Flüela – harte Tour auf dem Renner

Letztes Wochenende hab ich mal schnell meine Kilometerzahl von diesem Jahr auf dem Rennvelo verdoppelt. Die Tour Davos-Albulapass-Flüelapass hatte ich schon lange im Sinn, aber irgendwie hatt ich bis jetzt nicht den Mumm dazu.
Gut hat mich eine Kollegin aus dem Triathlon überredet.
Um 8 am morgen gings los mit Ärmlingen und einem ärmellosen Windstopper. Der Albula ist einfach einer der schönsten Pässe mit dem Rennrad! Bis ins Engadin ging alles supergut und nach einer Mittagsverstärkung mit Pasta gings an den Flüelapass.
Der hatte es in sich. Viel Verkehr, Baustellen und den Albulapass in den Füssen. Schon zu Beginn spürte ich eine gewisse Übelkeit, ein Gel half zu Beginn nocht. Doch am Ende war dann nur noch beissen angesagt.

Oben total kaputt angekommen, gabs auch (leider) kein Gipfelfoto mehr und wir rasten Richtung Davos runter, bevor der Bus uns den Weg versprerrte :(
Fazit: 117km, 2450Hm, Spass hats gemacht!